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<pre>Beim Debüt des neuen Trainers ging das Team zwar mit großer Leidenschaft zu Werke; diese genügte aber nicht, um den Geißböcken nach einer lange offen gehaltenen Partie wenigstens ein Pünktchen abzuziehen.  <p> Dabei stellten die 96er zum wiederholten Mal ihre große Abwehrstärke unter Beweis. Auch auf die Offensive der Hannoveraner war bislang Verlass. Nur einmal – beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden – blieb das Team von Trainer Daniel Stendel ohne einen Treffer.  <p>  Da Gegner Nürnberg mit 36 Gegentreffern sogar eine noch schlechtere Bilanz aufweist, steht kaum zu erwarten, dass die Partie mit einem klassischen 0:0 zu Ende geht. <p> Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, gehören die Franken allerdings zu den größeren Enttäuschungen der Spielzeit und konnten den eigenen Ansprüchen zu keinem Zeitpunkt gerecht werden. <p>  Mit 30 Gegentoren in den bisherigen 18 Liga-Spielen stellt Paderborn eine der schwächsten Defensiven der Liga — nur Ingolstadt, Duibsurg, Sandhausen, Darmstadt und fürth kassierten noch mehr Gegentreffer.  </pre>


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<pre>In den Testspielen der Saison-Vorbereitung lief es aber schon einmal ganz gut. Zumindest nach den Ergebnissen: Bei Stahl Riesa (8:0) und bei Wismut Gera (6:1) gab es jeweils Kantersiege, gegen die Drittligisten Chemnitz (1:0) und Zwickau (3:2) ebenfalls zwei Siege.  <p> Bei der Fortuna wird es zu Saisonende noch einmal eng. Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, befindet sich der Ex-Bundesligist mittlerweile in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr und gehört zu jenen Teams, die nicht für den Kampf gegen die Drittklassigkeit gerüstet scheinen.  <p>  Rund um die Winterpause ging den Hamburgern offensichtlich der Rhythmus verloren: Zuvor war dem Team schließlich ein starker Lauf von zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen geglückt. <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 12:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Regensburg kommt im bisherigen Saisonverlauf bereits auf 23 Auswärtstore. Niemand in der Bundesliga traf in der Fremde öfter!  </pre> 


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<pre> Letztlich schienen aber auch die Ostwestfalen mit dem einen Punkt zufrieden zu sein; unter der heiß brennenden Sonne zeigten die beiden Kontrahenten in der zweiten Hälfte vor allem um das Vermeiden jeglicher Anstrengungen bemüht.  <p> Kassierten die Duisburger in vier Liga-Spielen davor nur ein Gegentore, schlug es in den 90 Minuten gegen Kiel gleich vier Mal im MSV-Gehäuse ein. Genauer gesagt, nur in 45 Minuten, denn alle vier Tore fielen im zweiten Durchgang.  <p>  Nach fünf im Rudolf-Harbig-Stadion absolvierten Pflichtspielen schlägt lediglich ein Sieg der SGD zu Buche, derweil Bielefeld stolze drei Mal dreifach in die Punkte kam. <p>  Deshalb war zu erwarten, dass sich der Aufstiegs-Kandidat Nummer 1, wenn es nach den Wettanbietern geht, in seinem neuen Lebensraum, der zweiten Liga, anfangs schwer tun würde. Wie auch gegen die Kiez-Kicker. <p>  Mit dem erhofften Traumeinstand hatte der „Neue“ am Dienstag allerdings schon einmal nicht zu dienen gewusst: In Köln bekam sein FCI eine späte 1:2-Niederlage aufgebrummt.  </pre>


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<pre> Die abwehrschwachen Erzgebirgler brauchen im Kampf um den Klassenerhalt schließlich unbedingt einen Sieg, um den Kontakt zum „rettenden Ufer“ nicht noch weiter abreißen zu lassen. Die abwehrstarken Düsseldorfer gehören dagegen trotz der jüngsten Schwächephase zu den Überraschungs-Mannschaften der Saison.  <p> Während es in der Hinrunde in Darmstadt zu einem wilden 3:3 kam, siegten die 98er in der Rückrunde in Dresden mit 2:0. Das anstehende Heimspiel bietet Dresden demnach die Möglichkeit, erstmals überhaupt einen Dreier gegen die Lilien einzufahren.   <p> Zudem gehört 96 wie gehabt zu den heimstärksten Mannschaften der Liga und konnte acht von zehn Spielen vor heimischer Kulisse für sich entscheiden. <p>  Magdeburg bekommt es am Sonntag jedoch mit einem der erfolglosesten Gastgeber der Liga zu tun.  <p> Nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers verließen sie den heimischen Rasen als Verlierer. Es war auch gleichzeitig die bislang einzige Saisonniederlage der Heidenheimer. Mit gerade einmal vier Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt nach den ersten sieben Spielen die beste Defensive der Liga.  </pre>


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<pre> Im Vergleich zum FCH muss Arminia-Trainer Jeff Saibene zudem mit wesentlich umfangreicheren Kaderumwälzungen zurechtkommen. Acht Abgänge stehen dabei zehn Zugängen gegenüber.  <p> Im Gesamtklassement arbeiteten sich die Regensburger auf Rang neun vor. Sogar die Aufstiegsplätze liegen wieder in unmittelbarer Schlagdistanz.  <p>  Außerdem erzielten sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Tore in einer Partie. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen will das Team von Trainer Kenan Kocak nun endlich auch mal wieder auswärts jubeln. <p>  Fest steht: In Heidenheim muss definitiv mehr kommen, andernfalls wird sich direkte der Klassenerhalt kaum noch realisieren lassen.  <p> Denn während die Rheinländer mit einem Sieg den Anschluss an die Aufstiegsränge schaffen können, würden die Bielefelder mit einem „Dreier“ den Sprung aus den Abstiegsrängen schaffen. für die Arminen wäre es dann der erste Saison-Erfolg überhaupt. Beide Teams werden sich mit Sicherheit ein spannendes und kampfbetontes Duell liefern.  </pre>


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